Allgemein · Rezensionen

Rezension „WARP – Die Katzenhexe“

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Titel: Die Katzenhexe
Originaltitel: The forever man
Autor: Eoin Colfer
Reihe: WARP #3
Verlag: Loewe
Seitenanzahl: 
ISBN:978-3785582619
Sprache: Deutsch
Format: gebunden

Inhalt:

Nach dem letzten Abenteuer steckt Chevie immer noch bei Riley im viktorianischen London fest und endlich hat Riley die Möglichkeit seinen vermissten Bruder zu finden. Doch bevor er Tom in die Arme schließen kann, geht alles furchtbar schief und Riley und Chevie werden weiter in die Vergangenheit gerissen, zusammen mit einem alten Feind, der alles daran setzt, Chevie und Riley dieses Mal endgültig loszuwerden.

Meinung:

Mit „Die Katzenhexe“ kommt die WARP-Trilogie zu ihrem Ende. Leider kam dieses Buch nicht ganz an den Vorgänger „Der Klunkerfischer“ heran, aber ich bin recht zufrieden damit.

Nach der üblichen „Was bisher geschah“-Einleitung, die übrigens eher wenig von den bisherigen Erlebnissen erzählt, sondern eher Allgemeines aufzeigt, sind wir genau an dem Punkt, wo Band 2 aufgehört hat und starten von da.
Die Handlung verläuft schnell und abwechslungsreich und wir treffen auf jede Menge alte und neue Charaktere, die von glaubwürdig über verwirrend und lustig bis hin zu unangenehm und nervend alles sein können.

Colfers Stil ist von winzigen Details geprägt, die witzig und liebenswert sind, einen aber auch schnell mal den Überblick verlieren lassen können. Auch nach dem dritten Buch frage ich mich, ob es nicht ein bisschen unkomplizierter gegangen wäre. Allerdings habe ich aufgegeben, alles in dem Buch mit Logik erfassen zu wollen. Das machte das Lesen einfach leichter.

Chevies Teil der Geschichte war dieses mal zwar wichtig für die Handlung, aber sie selbst macht nicht viel, was ich ein bisschen enttäuschend fand. Wir haben viel mit Zeitreisen, Quantenschaum und Paradoxen zu tun, was Spaß macht, mir an manchen Punkten jedoch ein wenig unnötig vorkam.

In vielen Rezensionen habe ich gelesen, dass die Leser das Ende bittersüß fanden, was ich allerdings nicht bestätigen kann. Mir gefiel das Ende so wie das restliche Buch ganz gut, so wie es war, und „Die Katzenhexe“ bildet meiner Meinung nach einen gelungenen Abschluss zu dieser Trilogie.

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5 Kommentare zu „Rezension „WARP – Die Katzenhexe“

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