Allgemein · Die Bücher · Rezensionen

Rezension „Küss mich lieber nicht“

fm4

Titel:  Küss mich lieber nicht
Autor:Charlotte Cole
Verlag:Independent Publishing
Reihe: Finley Meadows #4
Seitenanzahl: 258
Format: ebook

Inhalt:  Seit einiger Zeit leben Cara und Sam jetzt schon Tür an Tür, aber mal abgesehen von dem einen oder anderen geborgten Karton Eier haben sie nicht viel miteinander zu tun. Warum auch? Cara, als hart arbeitende Mutter von zwei Kindern, hat absolut nichts mit dem Jüngelchen von nebenan am Hut, der vermutlich schon mit dem Silberlöffel im Mund geboren worden ist.
Sam weiß nichts mit Frau, Kind und Kegel anzufangen, was ihn aber nicht davon abhält, seiner Nachbarin unter die Arme zu greifen, wenn es brenzlig wird. Und von da an geht es nur noch drunter und drüber…

Meinung:
„It’s not a destination, but a destiny.“
Roh übersetzt bedeutet das, dass es sich bei diesem Ort – um welchen es sich auch immer handeln mag – nicht um ein Ziel, sondern um ein Schicksal handelt. Zwar weiß ich leider nicht mehr, wo ich diesen Satz mal gelesen habe, aber ich finde, dass er hervorragend zu Finley Meadows passt, dem Städtchen, das aus der Vorstellungskraft von Charlotte Cole entstanden ist und das nicht nur die Heimat von einer ganzen Reihe an wundervollen Charakteren, sondern auch der perfekte „Urlaubsort“ für die LeserInnen dieser Reihe ist.
Während die ersten Bände der Reihe sich hauptsächlich mit Reenie und der „Kernfamilie“ beschäftigt hat, geht es in „Küss mich lieber nicht“ um die Geschichte von Cara und Sam, ebenfalls Bewohner von Finley Meadows und beide von der Vergangenheit geplagt.
Cara und Sam wirken ehrlich und echt und zwischen den ganzen Schwierigkeiten wünscht man sich beim Lesen sehnlichst, dass diese beiden ihre persönlichen Probleme überwinden, weil man ihnen ein bisschen Glück einfach neidlos gönnen würde. Viele neue Charaktere werden vorgestellt, von Söhnchen Max über die Babysitterin Mandy und Sams Bruder Brandon hin zur Businessfrau Olivia. Reenie darf natürlich auch nicht fehlen und in diesem Buch liebe ich sie gleich noch ein bisschen mehr.
Ich fand die Geschichte sehr schön, vor allen Dingen, weil sie trotz einer wunderschönen Liebesgeschichte doch irgendwie auch schneller und düsterer wirkt. Im Gegenzug zu den ersten Bänden legt dieses Buch ein anderes Tempo vor und fesselt den Leser geradezu an das Buch.
Alles in allem halte ich „Küss mich lieber nicht“ für eine gelungene Fortsetzung der Reihe, mit Spannung und Romantik und einer Emotionsbombe, die einen so ziemlich alles durchleben lässt, was das Gefühlsspektrometer so zu bieten hat. Yippieh-ka-yeah!

Advertisements

2 Kommentare zu „Rezension „Küss mich lieber nicht“

Lust auf ein nettes Gespräch?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s