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Rezension “Die Stadt der Regenfresser”

Chroniken der Weltensucher 1 - Die Stadt der Regenfresser

Titel: Chroniken der Weltensucher – Die Stadt der Regenfresser

Autor: Thomas Thiemeyer

Verlag: Loewe

Seitenanzahl: 448

ISBN: 9783765565742

Inhalt: Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel.
Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht.
Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.
Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Meinung: Es gibt Bücher, die werden zu einem Teil von dir. Du vermisst sie, wenn du sie nicht weiterlesen kannst. Du wirst ungeduldig und unachtsam, während du deiner täglichen Arbeit nachgehst. Du bleibst nachts zu lange wach, obwohl du am nächsten Tag früh aufstehen musst. Für mich war “Die Stadt der Regenfresser” so ein Buch.

Der erste Teil der “Chroniken der Weltensucher” führt uns zurück ins 19. Jahrhundert mit allem Drum und Dran. Wir lernen tolle Figuren kennen, die sich charakterlich schön ergänzen, wie zum Beispiel den mutigen Protagonisten Oscar und seinen späteren Herren den unerschrockenen Forscher Carl Friedrich von Humboldt, die besonnene Zauberin Eliza und Humboldts kluge Nichte Charlotte. Und nicht zu vergessen: Wilma! 🙂

Obwohl das Buch spannend und einsaugend ist, gibt es manche Stellen, die ich für ausbaufähig gehalten hätte und die mir zu wenig genau beschrieben sind. Auch verstehe ich die plötzliche charakterliche Veränderung von Charlotte nicht ganz. Trotzdem gab es keine Stelle, an der ich nicht unbedingt weiterlesen hätte wollen.

Auch wenn es nicht in jeder Hinsicht perfekt war, war es ein großartiger Auftakt einer Reihe, die ich nicht so schnell vergessen werde. (Der zweite Band trifft hoffentlich noch heute ein 🙂 )

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