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Hallo, ihr Lieben!

Es wird wohl mal wieder Zeit bei Steffis Top Ten Thursday mitzumachen. Weil heute so ein tolles Thema gefragt ist.

10 Bücher von deiner Wunschliste

Magisterium 03 - Der Schlüssel aus Bronze  Teslas grandios verrückte und komplett gemeingefährliche Weltmaschine  Umgenietet  Totenrausch  A Little Princess  Heartless  A Million Suns Miss Pettigrews großer Tag

Bildergebnis für the blazing bridge carter roy Der Hut des Präsidenten


Manche davon sind noch nicht veröffentlicht und eigentlich hätte ich noch viel mehr draufpacken können – wie wir alle vermutlich. Dann lasst mal sehen, was ihr euch so wünscht.🙂

Noch mal ein neuer Trailer

Ja, mir ist bewusst, dass in der Zwischenzeit wohl wirklich jeder mitbekommen haben wird, dass im November „Fantastic Beasts and where to find them“ herauskommen wird. Aber der neue Trailer, der heute erst hochgeladen wurde, (oder aber es gab ihn schon an anderer Stelle und ich hab ihn nur nicht gesehen), hat so viel mehr Action und gewaltige Bilder, dass ich das einfach aufsaugen musste. Nur weil ich mich jetzt nicht selbst als Potterhead bezeichnen würde, heißt das nicht, dass ich nicht irgendwie in dem Fandom drinstecke. Oder so einen bildgewaltigen Trailer nicht wertschätzen könnte. Einfach nur wow.

Neu im September

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Hallo, ihr Lieben!
Ich weiß, was ihr jetzt denkt: Ein Beitrag zu Neuzugängen in Ms Regal? Wollte sie nicht dieses Monat Abstand halten von Neukäufen? Ja, da habt ihr schon recht. Aber was soll ich sagen? Am Samstag habe ich erfahren, dass mein Kurzurlaub nach Berlin ins Wasser fällt und daraufhin war Frustshoppen angesagt. Also habe ich die Buchhandlungen unsicher gemacht und mir neue Schätze für meine Privatbibliothek zugelegt. (Und eine unglaublich hyperflauschige weiße Strickjacke mit noch flauschigerem Innenfutter. Mir wird niiiiiie wieder zu kalt sein im Büro.😀 )

Und jetzt ohne Umschweife: TA-DAA!

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An dem neuen Buch von Ursula Posnanzi und Arno Strobel „anonym“ konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Ich glaube dieses Buch wird mich von meiner aktuellen Unlust auf Krimis kurieren.
Es ist der erste gemeinsame Fall von Kommissar Daniel Buchholz und seiner Kollegin Nina Salomon, und er führt sie auf die Spur des geheimnisvollen Internetforums „Morituri“. Dort können die Mitglieder Kandidaten aufstellen und dann für sie abstimmen. Dem Gewinner winkt der Tod. Aber das Internet ist unendlich, die Nutzer schwer zu fassen. Nur der Tod ist ausgesprochen real, und er ist näher, als Buchholz und Salomon glauben…

Außerdem wird es jetzt endlich Zeit, dass ich mich an Michael Endes „Die unendliche Geschichte“ wage. Diese Bildungslücke darf nicht weiterhin auf meinem Gewissen lasten.
Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Es handelt von Phantásien, dem Reich der Phantasie. Die Kindliche Kaiserin, Herrscherin dieses Reichs, ist schwer erkrankt. Sie droht zu sterben und mit ihr wird Phantásien untergehen. Erst ist Bastian nur der Leser der Geschichte, nach und nach merkt er, dass er ein Teil von ihr wird. Er soll derjenige sein, der Phantásien rettet!

Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber Cornelia Funkes Büchen waren schon immer ein wichtiger Teil meines Regals. „Drachenreiter“ habe ich geliebt und es wird Zeit, es in meine Sammlung aufzunehmen. Nicht zuletzt, weil es seit heute einen zweiten Teil gibt. Ich bin schon ganz aufgeregt.
Eine abenteuerliche Reise liegt vor Lung, dem silbernen Drachen, und seinen Begleitern, dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr zu geben scheint. Lung setzt seine ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen „Saum des Himmels“. Dort, irgendwo zwischen den Gipfeln des Himalaya versteckt, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. Noch ahnen die drei jedoch nicht, dass es etwas viel Bedrohlicheres als die Menschen gibt – Nesselbrand den Goldenen, das gefährlichste Drachen jagende Ungeheuer, das die Welt je gesehen hat. Und er ist ihnen auch schon auf der Spur …

Ich hab den Film mit Robert Pattinson nie gesehen und so schnell werde ich ihn mir auch nicht anschauen, aber das Buch „Wasser für die Elefanten“ von Sara Gruen interessiert mich schon. Leider hab ich beim Preiszettelrunterziehen die Glanzfolie auf dem Buch beschädigt. Fluch meines Lebens.
Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine, wenn auch sehr eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen – bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf …

Bisher kenne ich nur die Liebesromane von Cecelia Ahern. Die kleine  Novelle „Der Ghostwriter“ fasziniert mich irgendwie und da sie auch nicht so dick ist – klar, ist eine Novelle – werde ich sie hoffentlich bald gelesen haben.
Herman Banks hat es vom armen Farmersjungen zum Multimillionär gebracht. Nur ein Wunsch treibt ihn noch um: Er möchte ein Buch schreiben, den großen, vollendeten Roman – und bezieht deshalb mit seiner jungen Frau das abgelegene Anwesen eines verstorbenen Autors in Südengland. Doch statt Inspiration zu finden, gerät Herman in eine mächtige Schreibblockade. Bis er im Zimmer mit der Kollektion alter Schreibmaschinen etwas Unheimliches vorfindet …

Last but not least habe ich beschlossen einem Exemplar von „Dienstags bei Morrie“ von Mitch Albom ein Zuhause zu geben. Ich habe das Buch im Frühjahr gelesen und es hat mich sehr bewegt. Ich kann euch nur empfehlen, es zu lesen.
Den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor hatte der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom eigentlich aufrecht erhalten wollen. Sechzehn Jahre nach seinem Collegeabschluss erfährt er durch Zufall von Morries schwerer Krankheit und stattet dem alten Herrn einen Besuch ab. Ein Pflichttermin in dem prall gefüllten Kalender des Journalisten, der im Laufe der Zeit seine Träume gegen ein gut bezahltes Leben im fünften Gang eingetauscht hatte. Durch einen Streik an seiner Arbeit gehindert und zum Nachdenken gebracht, macht sich Mitch ein zweites Mal und schließlich regelmäßig jeden Dienstag auf den Weg zu seinem wiedergefundenen Professor. So beginnt der letzte gemeinsame Kurs. Die Gesprächsthemen zwischen Lehrer und Schüler berühren die fundamentalen Fragen unseres Daseins: Es geht um das Leben und seinen Sinn, das Sterben, die Liebe, den Erfolg, Gefühle wie Reue und Selbstmitleid, Familie, das Älterwerden …


So, das sind die sechs neuen Bücher, die der Frust in meine Arme getrieben hat. Kennt ihr eines der Bücher? Lust eine Diskussion anzuzetteln, mir von euren Erlebnissen zu erzählen, in Erinnerungen zu schwelgen?🙂

Rezension „WARP – Die Katzenhexe“

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Titel: Die Katzenhexe
Originaltitel: The forever man
Autor: Eoin Colfer
Reihe: WARP #3
Verlag: Loewe
Seitenanzahl: 
ISBN:978-3785582619
Sprache: Deutsch
Format: gebunden

Inhalt:

Nach dem letzten Abenteuer steckt Chevie immer noch bei Riley im viktorianischen London fest und endlich hat Riley die Möglichkeit seinen vermissten Bruder zu finden. Doch bevor er Tom in die Arme schließen kann, geht alles furchtbar schief und Riley und Chevie werden weiter in die Vergangenheit gerissen, zusammen mit einem alten Feind, der alles daran setzt, Chevie und Riley dieses Mal endgültig loszuwerden.

Meinung:

Mit „Die Katzenhexe“ kommt die WARP-Trilogie zu ihrem Ende. Leider kam dieses Buch nicht ganz an den Vorgänger „Der Klunkerfischer“ heran, aber ich bin recht zufrieden damit.

Nach der üblichen „Was bisher geschah“-Einleitung, die übrigens eher wenig von den bisherigen Erlebnissen erzählt, sondern eher Allgemeines aufzeigt, sind wir genau an dem Punkt, wo Band 2 aufgehört hat und starten von da.
Die Handlung verläuft schnell und abwechslungsreich und wir treffen auf jede Menge alte und neue Charaktere, die von glaubwürdig über verwirrend und lustig bis hin zu unangenehm und nervend alles sein können.

Colfers Stil ist von winzigen Details geprägt, die witzig und liebenswert sind, einen aber auch schnell mal den Überblick verlieren lassen können. Auch nach dem dritten Buch frage ich mich, ob es nicht ein bisschen unkomplizierter gegangen wäre. Allerdings habe ich aufgegeben, alles in dem Buch mit Logik erfassen zu wollen. Das machte das Lesen einfach leichter.

Chevies Teil der Geschichte war dieses mal zwar wichtig für die Handlung, aber sie selbst macht nicht viel, was ich ein bisschen enttäuschend fand. Wir haben viel mit Zeitreisen, Quantenschaum und Paradoxen zu tun, was Spaß macht, mir an manchen Punkten jedoch ein wenig unnötig vorkam.

In vielen Rezensionen habe ich gelesen, dass die Leser das Ende bittersüß fanden, was ich allerdings nicht bestätigen kann. Mir gefiel das Ende so wie das restliche Buch ganz gut, so wie es war, und „Die Katzenhexe“ bildet meiner Meinung nach einen gelungenen Abschluss zu dieser Trilogie.

Eine Blüte

Hallo, ihr Lieben!

Vielleicht erinnert sich einer von euch daran, dass ich zum Osterwichteln von Sarah geheime Geheimblumenzwiebeln bekommen habe, aus der eine Geheimblume wachsen sollte. Ich hab sie brav eingesetzt, gewässert und ihr gut zugeredet und irgendwann waren da tatsächlich kleine grüne Spitzen. Und irgendwann waren es Stängel. Und die hatten irgendwann Blätter. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich dann erraten, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Dahlie handelt – das wurde mir von Sarah auch bestätigt – nur leider hat das Ding nie geblüht.

Bis Anfang der Woche.

Neulich bin ich nämlich von einer orange leuchtenden Blüte überrascht worden, die da zwischen meinen anderen Pflanzen fröhlich vor sich geblüht hat. Danke, liebe Sarah!😀

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